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Pressemitteilung 2012    
     
wim magazin / Ausgabe 1/2012
Wirtschaft in Mittelfranken
IHK Nürnberg
   
     
JUKs-Mobil
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Pressemitteilung 2011    
 
 
Erlanger Nachrichten vom 27.06.2011
Tag der Altstadt
Eine weitere, bei Kindern beliebte, Station war das Mal-Mobil der Jugendkunstschule, an dem mit Farbe, Kleister und Bierdeckeln unter fachmännischer Anleitung kreative Kunstwerke entstanden.
 
JUKs-Mobil
 
 
JUKs-Mobil
v. l. Martina AP Dorsch, Conny Weicht und die beiden Clowns Clax & Clara von Clara Confetti
 
JUKs-Mobil
Foto: S. Schobert
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Waldmünchen vom 10.06.2011
 
Waldmünchen
 
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Erlanger Nachrichten vom 13.04.2011
Die Jugendkunstschule Erlangen feiert 25 jähriges Jubiläum
 
Waldmünchen
 
Waldmünchen
Foto: Harald Hofmann
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Pressemitteilung 2009
 
Erlanger Nachrichten vom 14.11.2009
Ausstellung im Cafe Brazil / Erlangen
 
Waldmünchen
 
 
 
 
 

18. August 2006


Im Rahmen der Eröffnung des Gäubodenfestes in Straubing besuchte der bayerische Staatsminister für Wissenschaft, Forschung und Kunst Dr. Thomas Goppel auch ein WM-Nachspiel der besonderen ART im Rahmen der Ostbayernschau auf der Galerie der Joseph-von-Fraunhofer-Halle in Straubing. Unter dem augenzwinkernden Titel "power und play - muss das Runde immer ins Eckige?" zeigt dort die Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern mit Künstlergästen ihre Wanderausstellung.

Waldmünchen

Als Straubinger vor Ort stand Mitorganisator Erich Gruber (rechts) dem bayerischen Wissenschafts- und Kunstminister Dr. Thomas Goppel Rede und Antwort. Foto: Gruber


Wolfgang Z. Keller, Objekt- und Installationskünstler aus München hat als Landesvorsitzender und Hauptverantwortlicher zusammen mit noch fünf Unentwegten aus ganz Bayern seit Sommer letzten Jahres die Vorbereitung und Organisierung der ersten Wanderausstellung der Fachgruppe Bildende Kunst in ver.di Bayern angepackt. 69 Exponate von 17 Mitgliedern und zwölf illustren GastkünstlerInnen beschäftigen sich mit der angeblich schönsten Nebensache der Welt.

Da ist unter anderen die Skulptur "Die Angst des Torwarts ..." der Würzburger Bildhauerin Angelika Summa, die Fotomontage "Iran wird Weltmeister" des Nürnberger Künstlers Fredder Wanoth, die acrylbearbeitete Digital-Art "Vitamin-B" der Grafikdesignerin Martina AP Dorsch aus Erlangen, die fünfteilige Zeichen-Serie vom "Anstoß bis zum Elfmeter" des Straubinger Mitorganisators Erich Gruber und die Installation "Hommage an alle Couchpotatoes" von Wolfgang Z. Keller selbst.

Vor Straubing war die Ausstellung im Pfalzmuseum Forchheim (Mai), im Rathaus der Stadt Nürnberg (Juni) und im Erlanger Museumswinkel. Nach Straubing hat überraschenderweise auch Regensburg Interesse angemeldet, und im Oktober endet "power und play - muss das Runde immer ins Eckige?" in München, wo sie im Kunst-Pavillon im Alten Botanischen Garten auch Bestandteil der Langen Nacht der Museen sein wird.

Die Werkschau ist bis 20. August, täglich von 9 bis 18 Uhr, auf der Galerie der Stadthalle in Straubing zu sehen.

 
 
 
 
 
10. August 2006
Straubinger Rundschau
Waldmünchen
 
 
 
 
07. August 2006
Straubinger Rundschau
Waldmünchen
 
 
 
 
07. August 2006
Straubinger Rundschau
Waldmünchen
 
 
 
 
 

25. Juli 2000 FLZ
Insekten im Riesenformat

Birkenfeld: - Noch bis Samstag sind die Werke zweier Künstlerinnen im Birkenfeld Kloster zu besichtigen: "Man muss kleine Dinge groß machen, um die Einzelheiten wahrnehmen zu können", lautet die Devise von Frau Martina Dorsch, die sie mit Insektenbildern im Riesenformat (2,50 mal 2 Meter) umsetzt. Claudia Schleicher, Mitglied im Kunstverein Erlangen, zeigt Aquarelle und Zeichnungen. Ihr Sujet sind Akte, Stilleben und Tierbilder mit Nashörnern, Elefanten und Tigern. Platz für die Wirkung der einzelnen Bilder und eine anregende Unruhe schafft das "Kloster-Loft" Stefan R, Schnetz, in dem die Bilder hängen. Vom steigenden Bretterboden und den sich verjüngenden Fensternischen weht das Mittelalter herbei, eine Stahlträger-Reihe schafft den Freiraum, der nicht nur Treppenhaus zur kreativen Baustelle führt. Zu sehen sind die Ausstellungen täglich bis 18 Uhr.

Ute Koch

 
 
 
 

1997 Erlanger Nachrichten
Freitag, 17 Januar


Zwischen den Welten

"Ich bin Bauchmensch und glaube an die Liebe" – diesen Satz gibt Martina Dorsch 1966 in Erlangen geboren, als Motto ihrer Ausstellung in den Erlanger Stadtweken dem Betrachter schriftlich: Das schön ist ihr Anliegen, und sie findet es in der Natur und in ihren Farben. "Wasserwelt" , "Frosch", "Malve" sind Titel dieser Arbeiten, die sie in einer eigenen Technik erarbeitet, meist eine Mischtechnik: Ölpastell, Gouache, Buntstift und Tusche.
...
Das Schöne findet der Mensch, so Martina Dorsch, im Kleinen, wenn er sein Leben "zwischen den Welten" von Natur und betongrauer Stadtarchitektur "mal anders" sieht.
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Allein über das Gefühl soll der Betrachter zum Erleben dieser romantischen Bilderwelt angeregt werden und sich durch die Poesie der warmen, leuchtenden Farben und die weichgezeichneten Konturen in das Reich "Dazwischen" führen lassen.

Ute Koch

 
 
 
 

1995 Erlanger Nachrichten
Donnerstag, 8 Juni


Kunst der Indianer als Anregung

Kraftvolle, plastische Bilder von Frau Martina Dorsch sind im Kunstverein in der Glockenstraße ausgestellt.

... auf einer Studienreise nach Mexiko, wo sie die staatliche Kunstschule Bellas Artes besuchte, kam sie mit der Symbolik der indianischen Ureinwohners Süd-/Amerikas in Kontakt, deren ausdrucksvolle Formen und leuchtende Farben sie intensiv beeindruckt haben.

Zurück in Deutschland, stürzt sie sich in die Lektüre über verschiedene Indianerkulturen, die sie als Schwarz-Weiß-Vorlage für ihre Bilder übernahm. Mit einer speziell entwickelten Technik, erfindet sie nach Gefühl eine intensive Farbsprache, die dem Motiv Stimmigkeit und Schlüssigkeit verleit.

Da ist "Der Flötenspieler" von einer inneren Fröhlichkeit getragen, "Der Bär" strotz vor Energie, die "Spielenden Biber" drehen sich, sich gegenseitig jagend, im Kreis. Jedem Tiersymbol ist eine menschliche Charaktereigenschaft zugeordnet, die durch die enorme Farbbrillanz der ausgefeilten Technik Martina Dorschs gleichzeitig eine persönliche Interpretation bekommen.
Die Ausstellung spricht von einer poetischen Kraft und einem lebensfrohen Optimismus.
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Ute Koch

 
 
 
 
 
 
 
 
 
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